Social Media für Employer Branding nutzen: Strategien & Tipps
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Social Media für Employer Branding richtig nutzen

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Der Wettbewerb um Talente ist in unseren digitalen Zeiten größer denn je. Soziale Medien eröffnen Unternehmen neue Horizonte, ihre Markenstärke nicht nur Kundinnen und Kunden, sondern auch potenziellen Mitarbeitenden zu präsentieren. Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, welche Kanäle am besten funktionieren und welche Strategien Sie einsetzen sollten, um erfolgreich Social Media im Personalmarketing einzusetzen.

Die Bedeutung von Social Media im Employer Branding

In einer Welt, in der laut talent works 59 % aller Bewerbenden Social Media Plattformen nutzen, um sich über potenzielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu informieren, können Unternehmen es sich nicht leisten, ihre Präsenz in diesen digitalen Räumen zu ignorieren. Soziale Netzwerke sind zu einer beliebten Plattform für die Jobsuche geworden. 48 % der Jobsuchenden haben angegeben, dass sie bei der Stellensuche ihres letzten Jobs soziale Netzwerke genutzt haben.

Warum sollte man Social Media als Unternehmen nutzen?

Der Großteil der Arbeitskräfte, insbesondere die Generationen Y (Jahrgänge zwischen 1980 und 1995) und Z (Jahrgänge zwischen 1997 und 2012), die mit dem Internet groß geworden sind, nutzen soziale Medien als alltäglichen Bestandteil ihres Lebens. Unternehmen sollten also soziale Medien strategisch zu nutzen, um die Aufmerksamkeit von Gen Y und Gen Z zu gewinnen und sie als potenzielle Bewerber anzuziehen.

Vor allem die Millennials und die Genz Z erwarten einen authentischen Einblick in das Unternehmen und dessen Kultur. Social Media macht es möglich, diese Einblicke in Echtzeit zu liefern und somit eine direkte und persönliche Beziehung zu potenziellen Bewerbenden aufzubauen.

Indem Sie Geschichten, Erfahrungen und Erfolge teilen, können Sie nicht nur bei potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten einen positiven Eindruck hinterlassen, sondern auch die Bindung zu Ihren derzeitigen Mitarbeitenden stärken.

Welche Social-Media-Kanäle eignen sich für Employer Branding?

Die Auswahl und der gezielte Einsatz geeigneter Social-Media-Kanäle sind entscheidend, um die gewünschte Kandidatenzielgruppe erfolgreich anzusprechen. Vor allem die Altersgruppen der Nutzerinnen und Nutzer unterscheiden sich je nach Plattform deutlich.

Folgende soziale Netzwerke eignen sich grundsätzlich für das Employer Branding:

  • XING
  • LinkedIn
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
  • Pinterest
  • Snapchat
  • BeReal

Dabei hat jedes Netzwerk seine spezifischen Stärken und Merkmale.

Folgende soziale Netzwerke eignen sich grundsätzlich für das Employer Branding:

(Nutzung der Kanäle mindestens einmal wöchentlich im Jahr 2023 in %) 

Facebook

Facebook für Unternehmen bietet viele Vorteile. Es ermöglicht durch Features wie Stories und Karussell-Beiträge, dynamische und interaktive Inhalte zu präsentieren. Stories sind besonders effektiv, da sie die Möglichkeit bieten, täglich neue Einblicke in das Unternehmen zu gewähren und dabei die Neugier und Aufmerksamkeit der Nutzer aufrechtzuerhalten.

Mit Facebook-Anzeigen hast du die Möglichkeit, deine Zielgruppe punktgenau zu selektieren, zum Beispiel nach Alter und Wohnort, um so Talente gezielt zu erreichen.

Die vorherrschende Altersgruppe auf Facebook besteht laut der social media akademie aus Nutzerinnen und Nutzern im Alter von 25 bis 34 Jahren, die 27,1% ausmachen. An zweiter Stelle stehen die 35- bis 44-Jährigen mit einem Anteil von 20,4%, gefolgt von den 18- bis 24-Jährigen. Somit erreicht man hier eine etwas ältere Zielgruppe, als es bei anderen Plattformen der Fall ist.

LinkedIn und XING

XING und LinkedIn zählen zu den führenden und bedeutendsten Plattformen im geschäftlichen Bereich. Beide bieten integrierte Jobbörsen an. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Plattformen besteht in ihren Möglichkeiten.

Auf LinkedIn können Firmen ihre Kultur, Arbeitsabläufe und Erfolge sowie Auszeichnungen teilen und dadurch ein umfassendes und authentisches Bild ihrer Marke zeichnen. Sie eignen sich hervorragend, um sowohl aktiv als auch passiv jobsuchende Talente zu erreichen, während XING sich mittlerweile zu einem reinen Stellenportal geworden ist.

TikTok

TikTok hat sich in kürzester Zeit zu einer der einflussreichsten Plattformen für kurze Videoclips entwickelt und bietet ein hohes Maß an Nutzerengagement. Rund 65 % der Nutzenden sind laut Doofinder zwischen 18 und 24 Jahren alt. Die Plattform erlaubt es daher, schnell eine junge Zielgruppe, vor allem die Gen Z, zu erreichen und die Arbeitgebermarke in einem humorvollen, unterhaltsamen und kreativen Rahmen zu stärken.

Instagram

Employer Branding über Instagram zählt zu den populärsten Formen. Eine durchdachte Bildsprache und eine zielgerichtete Content-Strategie sind hierbei essenziell. Durch den Einsatz von Bildern, Stories und auch Reels, können Firmen zu einer attraktiven Präsenz gelangen und authentische sowie ansprechende Einblicke in ihr Unternehmen geben.

Der Erfolg auf Instagram hängt wesentlich vom Verständnis der eigenen Zielgruppe und der Entwicklung einer ansprechenden Bild- und Videokommunikation ab.

Tipp:  Bilder von einem lächelnden CEO, standardmäßige Produktfotos oder Außenaufnahmen der Firmenzentrale treffen oft nicht den gewünschten Eindruck. Viel ansprechender wirken hingegen authentische Aufnahmen der Mitarbeitenden an ihren Arbeitsplätzen.

YouTube

YouTube ist eine ideale Plattform für ein breites Content-Spektrum. Es bietet Unternehmen die Möglichkeit, durch Videoinhalte wie Mitarbeitertestimonials, Einblicke in den Arbeitsalltag oder Unternehmenspräsentationen die eigene Arbeitgebermarke zu stärken.

Durch eine kluge Content-Strategie kann ein Unternehmen auf YouTube eine nachhaltige Präsenz aufbauen. Es empfiehlt sich, das Feedback von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzuholen, die Ihrer angestrebten Zielgruppe entsprechen. Mit deren Hilfe können Sie das Social-Media-Verhalten dieser Zielgruppe analysieren und daraufhin eine angepasste Strategie entwickeln.

In diesem Zusammenhang spannend: Was macht eine gute Employee Experience aus?

Strategie für das Employer Branding über Social Media entwickeln

Eine wirkungsvolle Strategie Social Media im Personalmarketing sollte folgende Elemente beinhalten:

  • Authentische Darstellung: Zeigen Sie die Arbeitskultur und Werte des Unternehmens auf ehrliche Weise.
  • Interaktion mit Nutzerinnen und Nutzern: Antwort auf Kommentare und Nachrichten, um die Bindung zu potenziellen Bewerbern zu stärken.
  • Kontinuierliche Inhaltsveröffentlichung: Regelmäßige Updates halten das Interesse der Zielgruppe und aktuelle Mitarbeiter aufrecht.

Doch wie kommen Sie zur passenden Strategie? Wir haben für Sie einen Schritte-Plan erstellt:

Schritt 1: Unternehmensziele anhand von Kanälen entwickeln

Um sich über die Ziele und über Ihr Vorgehen klarer zu werden, können Sie diese anhand der verschiedenen Social-Media-Kanäle entwickeln. Dabei sollten Sie immer darauf achten, dass Ihr Content zur Zielgruppe und dem Kanal passt. Zum Beispiel so:

KanalNutzungsziel
LinkedInVernetzung mit Fachkräften und Teilen professioneller Inhalte sowie Stellenausschreibungen
InstagramNutzung kurzer Videos und Bilder zur Vermittlung der Arbeitsatmosphäre
FacebookDialog mit potenziellen Bewerbern und Präsentation des Unternehmenslebens

So teilen Sie beispielsweise auf LinkedIn etwa Expertenwissen aus Ihrer Branche und auf Instagram einen typischen Arbeitstag in Ihrem Unternehmen und zeigen Kolleginnen und Kollegen. Die Festlegung von Zielen sollte so erfolgen, dass diese realistisch erreichbar sind und der Erfolg quantifizierbar ist.

Beispiel: Das Ziel ist es, das Engagement für Ihre Stellenangebote im Bereich Softwareentwicklung innerhalb des nächsten halben Jahres zu erhöhen. Dafür planen Sie, die Interaktionsrate auf LinkedIn und XING in der entsprechenden Zielgruppe um mindestens 15% zu steigern.

Schritt 2: Zielgruppe festlegen

Ihr Content muss die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ansprechen. Überlegen Sie also zuerst, wer genau Ihre Zielgruppe ist. Unterschiedliche Plattformen eignen sich je nach den Altersgruppen und Interessen der Zielgruppe in unterschiedlichem Maße. Um das Nutzeralter der verschiedenen Plattformen zu erfahren, lohnt es sich einen Blick in Statistiken zu werfen.

Schritt 3: Social-Media-Plattform auswählen

Analysieren Sie sorgfältig, welche Plattformen am besten geeignet sind, um Ihre Ziele und Ihre Zielgruppe zu erreichen. Untersuchen Sie dazu das Verhalten Ihrer Zielgruppe auf den jeweiligen sozialen Netzwerken, beispielsweise durch den Einsatz von Social Listening Tools oder indem Sie besonders beliebte Kanäle abonnieren.

Social-Listening-Tools unterstützen Unternehmen dabei, Erwähnungen ihrer Marke, relevante Schlüsselwörter sowie direktes Feedback durch Markierungen oder Direktnachrichten auf einer oder mehreren sozialen Plattformen zu überwachen. So können Sie feststellen, auf welchen Plattformen sich Ihre Zielgruppe am meisten aufhält.

Sollten Sie noch keinen Social-Media-Auftritt besitzen, empfiehlt es sich, zunächst mit ein bis zwei Kanälen zu beginnen, um die verfügbaren Ressourcen optimal zu nutzen und die Reichweite effektiv aufzubauen. Nach erfolgreicher Etablierung dieser Kanäle in Ihrer Strategie, können bei Bedarf weitere hinzugefügt werden. Dabei sollte der Fokus auf Qualität statt Quantität liegen. Berücksichtigen Sie auch die für die Plattformen typischen Content-Formate.

Schritt 4: Content-Produktion

Regelmäßiges Veröffentlichen auf sozialen Netzwerken ist essenziell. Um eine kontinuierliche Präsenz zu gewährleisten, empfiehlt es sich, einen Redaktionsplan zu entwickeln, der Themen und Ideen für zukünftige Posts umfasst. Dieser Plan sollte ebenso Zuständigkeiten und Fristen für die Veröffentlichung enthalten. Verfolgen Sie einen einheitlichen Stil des Contents, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Binden Sie dabei Ihr Corporate Design ein.

Gestalten Sie Ihre Inhalte vielfältig und interessant, um das Wachstum Ihrer Community zu fördern und das Interesse Ihrer Zielgruppe aufrechtzuerhalten. Sie können unterschiedliche Formate wie Videos, Bilder, Stories oder Blogposts nutzen und sich nicht ausschließlich auf ein Format oder einen Kanal zu beschränken.

Dabei eignet sich Video-Content besonders gut aufgrund der Möglichkeiten und des Unterhaltungswertes. Laut dem ZDF werden Videos in der Altersgruppe 14-29 Jahre 137 Minuten am Tag konsumiert. Während Text nur 45 Minuten am Tag konsumiert wird.

Schritt 5: Community Management

Das Community Management ermöglicht Ihnen den direkten und persönlichen Austausch mit Ihrer Zielgruppe. Indem Sie aktiv auf Kommentare und Nachrichten antworten, bauen Sie nicht nur eine Beziehung zu potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern auf, sondern fördern auch ein positives Image Ihrer Marke. Eine engagierte Community, die sich wertgeschätzt fühlt, ist eher bereit, Ihre Inhalte zu teilen, was wiederum die Reichweite und Sichtbarkeit Ihrer Marke erhöht.

Zudem liefert Ihnen das Community Management wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Präferenzen Ihrer Zielgruppe, was eine zielgerichtete und authentische Kommunikation fördert.

Schritt 6: Erfolgsmessung

Für die Messung des Erfolgs im Employer Branding durch Social Media ist die Analyse verschiedener Key Performance Indicators (KPIs) unerlässlich.

In monatlichen Reportings identifizieren Sie Best-Practices, die eine besonders hohe Interaktion und Zustimmung Ihrer Community erfahren haben. Analysieren Sie die Gemeinsamkeiten dieser erfolgreichen Beiträge, um Anhaltspunkte für die zukünftige Content-Gestaltung zu gewinnen. Wichtige Kennzahlen für das Reporting umfassen, je nach Zielsetzung, die Reichweite, Engagement-Rate, den Follower-Zuwachs und die Klickrate.

Fragen Sie sich beispielsweise:

  • Ob interaktive Umfragen oder Frage-Antwort-Sessions ein höheres Engagement erzeugen als reine Informationsposts.
  • Ob Beiträge, die Einblicke in den Arbeitsalltag geben, wie etwa "Ein Tag im Leben von..."-Serien, mehr positive Reaktionen hervorrufen im Vergleich zu allgemeinen Unternehmensnachrichten.
  • Ob Geschichten von Mitarbeitererfolgen, die persönliche Entwicklungspfade aufzeigen, stärker resonieren als standardisierte Stellenbeschreibungen.

Berücksichtigen Sie in Ihren Reportings die ursprünglich definierten Ziele Ihrer Strategie und messen Sie den Fortschritt anhand von Meilensteinen. Setzen Sie sich beispielsweise das Ziel, die Reichweite innerhalb eines Jahres um 20% zu steigern, könnte ein Meilenstein darin bestehen, in den ersten drei Monaten einen Zuwachs von 5% zu erreichen. Sollten diese Ziele nicht erfüllt werden, ist es ratsam, Ihre Social-Media-Strategie im Employer Branding zu überdenken und entsprechend anzupassen.

Auch eine starke Employer Value Proposition hilft dabei, neue Talente anzuziehen!

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Tipps für authentischen Content

Verwenden Sie persönliche Bilder, um echte Einblicke in das Miteinander mit Mitarbeitenden zu gewähren, und achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte stets authentisch sind.

Mitarbeitende zu Botschaftern, also Corporate Influencer der eigenen Marke zu machen, ist eine bewährte Methode, um Authentizität zu vermitteln. Wenn Sie Ihre Mitarbeitenden auf Social Media vorstellen und ihre eigenen Geschichten über Videos und Bilder aus ihrem Arbeitsalltag teilen, erhält die Zielgruppe eine authentische Sicht auf das Unternehmen.

Social-Media-Managerinnen und Manager sollten dieses interne Engagement fördern und den Mitarbeitenden zeigen, dass ihre persönlichen Einblicke geschätzt werden und einen wesentlichen Teil der Außendarstellung darstellen.

Checkliste für das Employer Branding mit Social Media

  • Haben Sie Ihre Ziele und die Zielgruppe klar definiert?
  • Haben Sie gezielt Social-Media-Kanäle für Ihr Employer Branding ausgewählt?
  • Liefern Sie authentische Einblicke in Ihr Unternehmen?
  • Integrieren Sie Ihre Mitarbeitenden als Markenbotschafter in Ihre Social-Media-Aktivitäten?
  • Streben Sie nach Einheitlichkeit in der Kommunikation und sorgen gleichzeitig für Vielfalt in Ihren Inhalten?
  • Kommunizieren Sie aktiv und direkt mit Ihrer Community?
  • Messen Sie den Erfolg Ihrer Employer-Branding-Maßnahmen auf Social Media anhand von KPIs?
  • Lassen Sie sich von anderen Marken und Trends inspirieren und adaptieren diese für Ihre Strategie?

Jetzt die Checkliste hier als PDF herunterladen!

Social Media und Employer Branding: Vorteile und Herausforderungen

In der heutigen digitalisierten Welt spielen soziale Medien eine zentrale Rolle beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke (Employer Brand). Unternehmen nutzen diesen Vorteil, um hochqualifizierte Fachkräfte gezielt anzusprechen und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Besonders für die junge Zielgruppe sind soziale Netzwerke ein unverzichtbarer Treffpunkt, wodurch Unternehmen direkt mit potenziellen Bewerbenden in Kontakt treten können.

Allerdings stehen Unternehmen auch vor Herausforderungen, wie der Notwendigkeit, kontinuierlich ansprechenden und relevanten Content zu erstellen, um in der Flut der Informationen sichtbar zu bleiben. Das Management der Social-Media-Kanäle erfordert Ressourcen in Form von Zeit und Know-how, um auf Feedback zu reagieren und die Online-Reputation proaktiv zu gestalten.

Fazit zum Employer Branding mit Social Media

In einer Zeit, in der der Wettbewerb um qualifizierte Talente ständig zunimmt, haben soziale Medien sich als kraftvolles Instrument im Employer Branding etabliert. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, inmitten der Informationsflut sichtbar zu bleiben und gleichzeitig die Ressourcen für ein zielgerichtetes Social-Media-Management effizient einzusetzen.

Soziale Medien bieten die Möglichkeit, Ihre Arbeitgebermarke gezielt zu präsentieren und mit potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kontakt zu treten. Dabei ist es wichtig, die Stärken und Besonderheiten der verschiedenen Plattformen zu nutzen, um die gewünschten Zielgruppen anzusprechen.

Employer Branding in den sozialen Medien erfordert eine durchdachte Strategie, die nicht nur authentische Einblicke in die Unternehmenskultur bietet, sondern auch die Interaktion mit der Community fördert. Das Community Management ist dabei ein Schlüssel zum Aufbau langfristiger Beziehungen. Nicht zu vernachlässigen ist zudem die Erfolgsmessung durch KPIs, die es erlaubt, die Effektivität der Maßnahmen zu beurteilen und die Strategie kontinuierlich zu optimieren.

Portraitfoto von Nicole Lichtblau
Nicole Lichtblau
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