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Coronavirus: Aktuelle Maßnahmen der Peras

Karlsruhe, 18. März 2020 – Die Gesundheit unserer Kunden, unserer Mitarbeiter und Geschäftspartner liegt uns sehr am Herzen. Um alle Beteiligten vor den Auswirkungen des sich dynamisch ausbreitenden Coronavirus zu schützen, prüfen wir aktuell sehr genau, welche Alternativen es zu persönlichen Terminen gibt. Wir folgen hier den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Vermeidung öffentlicher Veranstaltungen, die eine Gefahr der weiteren Ausbreitung des Coronavirus darstellen.

Darüber hinaus möchten wir erläutern, welche Maßnahmen die Peras zur Eindämmung des neuartigen Virus Sars-CoV-2 ergreift.

Fakt ist: Das Virus wird keinen Bogen um die Peras und ihre Kunden machen. Daher ergreifen wir seit Wochen präventive Maßnahmen, um Infektionen im Unternehmen einzugrenzen und zeitlich hinauszuzögern.

Der seit Anfang März etablierte Krisenstab, welcher im Austausch mit verschiedenen Stellen inner- und außerhalb der Fiducia & GAD-Unternehmensgruppe ist, koordiniert übergreifend Maßnahmen zur Prävention. Der Schutz unserer Mitarbeiter, die Sicherstellung des Geschäftsbetriebes und die Betriebsfähigkeit unserer Kunden haben oberste Priorität. Peras folgt den Empfehlungen der Behörden, des RKI und der WHO und hat sich mit einem 3-Stufen-Plan vorbereitet, über den wir bereits am 6. März 2020 auf www.peras.de und im geno.HR-Portal informiert haben.

Konkret wurden folgende Maßnahmen getroffen: Die Mitarbeiter der Peras sind bestmöglich sensibilisiert. Alle Mitarbeiter werden zeitnah über Maßnahmen und Anweisungen informiert und auf dem Laufenden gehalten. Nicht zwingend erforderliche betriebliche Dienstreisen sind untersagt. Veranstaltungen mit mehr als 5 Personen an einem Ort sind abgesagt, die Teilnahme an externen Messen oder Seminaren ist untersagt. Externe Mitarbeiter, Dienstleister oder Berater der Peras haben umfangreiche Anweisungen erhalten und dürfen das Gelände mit Krankheitssymptomen nicht mehr betreten.

Unser Augenmerk liegt im Besonderen auf der Aufrechterhaltung der betriebskritischen Prozesse. Unsere Kernleistungen basieren auf der Arbeitskraft unserer Mitarbeiter. Deshalb arbeitet bereits ein Großteil der Kollegen präventiv im Homeoffice, um einem potenziell größeren personellen Ausfall begegnen zu können.

Mitarbeiter, die in Risikogebiete (gemäß RKI) gereist sind, dürfen das Unternehmen für mindestens 14 Tage nicht aufsuchen. Mitarbeiter, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, werden isoliert und arbeiten – sofern gesundheitlich möglich – ebenfalls remote. Entsprechende Räumlichkeiten werden im Verdachts- oder Infektionsfall anhand der Kontaktlisten (gemäß RKI) gesperrt.

Sie sehen: Der Ernst der Lage ist uns bewusst. Alle Mitarbeiter der Peras tragen die präventiven Maßnahmen mit und verhalten sich entsprechend ihrer – auch gesellschaftlichen – Verantwortung rücksichtsvoll und vorbeugend.

Die technische Infrastruktur, die wir von unserer Muttergesellschaft beziehen und die ein Teil der Gesamtinfrastruktur der Fiducia & GAD IT AG ist, ist darauf ausgerichtet, dass ein Großteil unserer Mitarbeiter mobil arbeiten kann. Es sind ausreichend Zugänge für das mobile Arbeiten vorhanden.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit dieser Information verdeutlichen, dass wir die Ausbreitung des Virus ernst nehmen und uns so vorbereiten, dass es nicht zu personellen und technischen Engpässen kommt. Sollten gravierendere Maßnahmen von unserer Seite nötig werden, informieren wir Sie natürlich umgehend. Wir hoffen derweil auf Ihr Verständnis. Die Peras ist fest davon überzeugt, dass Vorsorge das Mittel der Wahl ist.

Bleiben Sie gesund!

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